Die Provinzverwaltung von Groningen hat heute dem Vorschlag zugestimmt, einen ersten Kredit in Höhe von 9,53 Mio. Euro für die Realisierungsphase der Wunderline, der Qualitätsverbesserung der Bahnverbindung zwischen Groningen und Bremen, zur Verfügung zu stellen.

Durch den Bau der Wunderline wird die Bahnverbindung zwischen Groningen, Bremen und den dazwischenliegenden Gebieten verbessert, mit der positiven Folge, dass die soziale und wirtschaftliche Kohäsion zwischen der Provinz Groningen und dem Land Niedersachsen verstärkt wird. Die Wunderline liefert außerdem einen wichtigen Beitrag für die Nachhaltigkeits- und Klimaziele der Provinz Groningen.

„Ich freue mich sehr über die Unterstützung der Wunderline durch unsere Provinzverwaltung. Es fühlt sich wie die wohlverdiente Krönung für die intensiven Bemühungen der Lobby und vielen Beratungen an. Durch die Feststellung des Realisierungsbeschlusses wurde jetzt ein einzigartiger Moment geschaffen, um gemeinsam mit unseren Projektpartnern an niederländischer und deutscher Seite fortzufahren. Und das werden wir machen!

Am 7. Februar 2019 werden wir in Winschoten, an der Grenze zwischen den Niederlanden und Deutschland, die Kooperationsvereinbarungen unterzeichnen, die dafür sorgen werden, dass wir die Wunderline tatsächlich realisieren werden. Ich freue mich auf diesen Moment und bin stolz auf die Tatsache, dass unsere Anstrengungen zu diesem Ergebnis geführt haben“, so der Abgeordnete Henk Staghouwer.

Die Planausarbeitungsphase der Wunderline wurde kürzlich abgeschlossen und aus ihr ist eine bevorzugte Lösung hervorgegangen, die in drei Bauphasen an beiden Seiten der Grenze realisiert wird. Diese drei Bauphasen sind ein Teil der Kooperationsvereinbarungen des Gesamtpakets. Anfang 2019 wird die Vereinbarung durch die Mitglieder des Lenkungsausschusses – das Land Niedersachsen, die Freie Hansestadt Bremen, die Provinz Groningen und das Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft – unterzeichnet.

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