In der Studie der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale im niedersächsischen und niederländischen Grenzraum wird insbesondere die Rolle der Wunderline untersucht. Die deutsche Beratungsgesellschaft CIMA, die eng mit der Rijksuniversiteit Groningen kooperiert, befasst sich mit der Studie und prüft, ob und inwiefern (INTERREG-) Projekte, Kooperationsverbände und Netzwerke Einfluss auf die Bereiche Arbeitsmarkt, Kultur und Tourismus, Gesundheitswesen, Bildung, Energie, Politik & Strategie ausüben. Am 14. Februar 2017 organisiert CIMA ein Expertentreffen und im April 2017 werden die Ergebnisse vorgelegt. Die Untersuchung erfolgt im Auftrag des Wunderline-Lenkungsausschusses unter Federführung von Niedersachsen.

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