omslag Uitvoeringsprogramma

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Niederländisch-Deutsche Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Am Donnerstag, den 24. Juni 2021, fand das Online-Abschlusstreffen des Netzwerks Anschlussmobilität Wunderline statt. Dieses Treffen markiert das Ende der ersten Netzwerkperiode, mit als Abschlusshandlung der Überreichung des sogenannten Durchführungsprogramms: eine Übersicht aller Maßnahmen an den Haltestellen entlang der Wunderline in den Niederlanden und Deutschland. Staatssekretär Berend Lindner vom Land Niedersachsen und Fleur Gräper-van Koolwijk (Regionalministerin der Provinz Groningen) erhielten das erste Exemplar.

Hier können Sie die Veranstaltung ansehen:

Durchführungsprogramm

Überreicht wurde das Durchführungsprogramm von den behördlichen Vertretern des Netzwerks, Landrat Matthias Groote vom Landkreis Leer und der Bürgermeisterin von Oldambt Cora-Yfke Sikkema. Das Programm bietet eine Übersicht aller Maßnahmen an den bzw. rund um die Wunderline-Haltestellen zwischen Groningen und Bremen. Die beschriebenen Maßnahmen sollen letztendlich die Erreichbarkeit der Haltestellen verbessern und dafür sorgen, dass man dort von einem Transportmittel auf das andere umsteigen kann. Und dass man dort eventuelle Wartezeiten auf angenehme Weise verbringen kann. Zusätzliche Einrichtungen machen eine Haltestelle zu einem angenehmen Aufenthaltsort. Die geplanten Arbeiten sollen 2024 fertiggestellt werden. Gleichzeitig mit der Vollendung von Baustufe 1 des Wunderline-Projekts und der Wiedereröffnung der Friesenbrücke.

Sikkema Groote Lindner Gräper

Fortsetzung des Netzwerks: Absichtserklärung

Alle beteiligten Parteien (Gemeinden an der Strecke und einige Verkehrsorganisationen) haben erklärt, dass sie Mitglieder des Netzwerks Anschlussmobilität bleiben wollen. Dazu werden sie in diesem Monat eine Absichtserklärung unterzeichnen. Während der Veranstaltung am 24. Juni wurde diese Absicht symbolisch in einer Animation präsentiert. Das Netzwerk wird sich auch in den kommenden Jahren dafür einsetzen, dass die Maßnahmen des Umsetzungsprogramms realisiert werden.

Netzwerk Anschlussmobilität Wunderline

2019 wurde das Netzwerk Anschlussmobilität mit Unterstützung aus dem Rahmenprojekt Net(z)werk+ aus dem INTERREG V A-Programm gestartet. Innerhalb dieses Netzwerks arbeiten Parteien zusammen an der Verbesserung der Anschlussmobilität entlang der Wunderline, also der Mobilität von Tür zu Tür. Dies unterstreicht den Mehrwert der Wunderline für die Region. Sie ist nicht nur eine Verbesserung der Zugverbindung, sondern sie trägt insbesondere zur Stärkung der gesamten nördlichen Region der Niederlande und Deutschlands bei. Ein gemeinsames und grenzüberschreitendes Projekt.

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