Quelle: https://www.rtvnoord.nl/nieuws/213960/Graper-blij-met-Europese-treinmiljoenen-Meer-dan-we-hadden-gehoopt

‚Ich bin sehr erfreut darüber, denn es ist etwas mehr, als wir uns erhofft hatten‘, erklärte Fleur Gräper, Abgeordnete der Provinz Groningen. ‚Beantragt haben wir nämlich einen Subventionsbetrag von 10 Millionen Euro. Das Geld ist für die erste Bauphase der Wunderline bestimmt, für die etwa 53 Millionen benötigt werden‘.

Das Projekt kostet 150 Millionen

Für die zweite und dritte Bauphase beabsichtigen die Provinz Groningen und das Land Niedersachsen erneut Subventionsmittel bei der Europäische Union zu beantragen. Der Kostenrahmen des gesamten Projekts beläuft sich auf etwa 150 Millionen. Die Provinz Groningen wird etwa 85 Millionen Euro tragen, 17 Millionen Euro übernimmt die niederländische Regierung und der Restbetrag muss mit europäischen und deutschen Fördermitteln gezahlt werden.

Gräper erkennt die zunehmende Begeisterung für die Realisierung der Wunderline auch auf deutscher Seite. ‚Ich glaube, dass wir das Wunderline-Projekt zu einem wahren deutsch-niederländischen Erfolg gemacht haben.‘

2024 – erste Phase

Die erste Bauphase muss 2024 fertiggestellt sein, und zwar gleichzeitig mit der Wiederinstandsetzung der Friesenbrücke. ‚Diese Deadline werden wir voraussichtlich schaffen.‘

Der erste Teil der Arbeiten betrifft hauptsächlich die Verbesserung der Bahnverbindung zwischen Groningen und Winschoten, die aufgrund des schwachen Bodens nie optimal funktionieren wird. ‚Auf der gesamten Strecke ist eine Geschwindigkeit von 130 km/h nicht immer möglich, aber auf bestimmte Teilstrecken schon. Das ist ein kompliziertes Puzzle.‘

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