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Unsere Untersuchungen

Zwischenhalt: Ergebnisse der Teiluntersuchungen

2015-2018 ist die Untersuchungsphase. Sie vermitteln Erkenntnisse über das Potenzial der Wunderline. Welche Maßnahmen sind für mehr Komfort, Qualität und Geschwindigkeit notwendig und welche Maßnahmen für den Güterverkehr? Die Untersuchungen werden in verschiedenen Phasen durchgeführt. Sobald ein Teiluntersuchung abgeschlossen ist, werden die Resultate hier publiziert. Möchten Sie mehr Details wissen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Untersuchungsergebnisse: Vorläufige Schlussfolgerungen

Qualitative Untersuchung

Die Wunderline hat positive Effekte im Bereich von Kultur, Wirtschaft, Bildung und Fremdenverkehr. Es wird erwartet, dass es auch eine positive Auswirkung im Bereich des Gesundheitswesens geben wird.

Potenzial des Güterverkehrs

Aus der Untersuchung geht hervor, dass die Kapazität der heutigen Bahnverbindung die Nachfrage nach Güterverkehr übersteigt. Auch mit den geplanten Anpassungen für die Wunderline scheint die Nachfrage in naher Zukunft nicht zuzunehmen. Deswegen liegt der Fokus des Wunderline-Projektes auf dem Personenverkehr.

Verkehrsnachfrage und Fahrgastpotenzial

Die Wunderline hat längerfristig ein Potenzial von bis zu 2.500 grenzüberschreitenden Bahnreisenden pro Tag. Diese Zahl ist nur realisierbar, wenn auch die Anschlussmobilität (Reisen von Tür zu Tür) den Anforderungen entspricht. Des Weiteren muss der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich von Bildung, Arbeit, Kultur und Fremdenverkehr ein Impuls verliehen werden.

Analyse der Maßnahmen Groningen – Bremen

Für die vier Linienalternativen wurde eine Übersicht der verschiedenen Infrastrukturmaßnahmen erstellt – wie z.B. zweigleisiger Ausbau, Anpassung der Bahnsteige und Verlegen der Signale – um die Qualität der Bahnverbindung zu verbessern. Durch den Lenkungsausschuss wurde im Vorjahr 2018 eine Vorzugsalternative gewählt (hier den Newsbericht lesen)

2011-2015
In der Vorbereitungsphase untersuchte das Schweizer Beratungsunternehmen SMA 48 Fahrplanalternativen für die schnelle Direktverbindung auf der Bahnstrecke Groningen – Bremen. Diese Alternativen wurden in Kooperation mit deutschen und niederländischen Behörden, DB Netz, ProRail, dem Land Niedersachsen, der Freien Hansestadt Bremen und der LNVG, die vier aussichtsreichsten Fahrplanvarianten ermittelt.

Fahrplanvariante 1

ENG-Module1_Reistijdverkorting-Groningen-Bremen

  • Ein (Schnell-) Zug über die Grenze
  • Mit Halt zwischen Winschoten und Leer
  • Anschluss mit heutigen RE/IC zwischen Leer und Bremen
Fahrplanvariante 2

ENG-Module2_Reistijdverkorting-Groningen-Bremen

  • Als Variante 1+
  • Zusätzlich zum Schnellzug, ein Regionalzug über die Grenze
  • Schnellzug hält nicht zwischen Winschoten und Leer
Fahrplanvariante 3

ENG-Module3_Reistijdverkorting-Groningen-Bremen

  • Ein (Schnell-) Zug über die Grenze
  • Mit Halt zwischen Winschoten und Leer
  • Fährt durch als extra Zug zwischen Leer und Bremen mit weniger Haltestellen als IC/RE
Fahrplanvariante 4

ENG-Module4_Reistijdverkorting-Groningen-Bremen

  • Als Variante 3+
  • Zusätzlich zum Schnellzug, ein Regionalzug über die Grenze
  • Schnellzug hält nicht zwischen Winschoten und Leer

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