Wie können wir die Anschlussmobilität in den Städten und ländlicheren Gebieten entlang der Wunderline-Trasse optimieren? Wie können Städte, Kommunen und Landkreise davon profitieren und was halten die Betroffenen selbst davon? Über diese und andere Fragen wurde am 17. Januar im Schloss Leer in Deutschland mit Vertretern von Kommunen, Landkreisen und ÖPNV-Experten diskutiert.

„Die Wunderline kann für die Wirtschaft und den kulturellen Bereich in unserer Grenzregion wirklich einen Impuls bedeuten. Es gilt, gemeinsam die Voraussetzungen zu schaffen, dies zu ermöglichen. Diesen Zug dürfen wir nicht verpassen.“ so Landrat Matthias Groote.

An die inspirierende Eröffnung durch Landrat Groote, in der er deutlich macht, wie wichtig die Realisierung der Wunderline für die regionale Stärkung ist, schlossen sich einige Präsentationen zur Anschlussmobilität an. Auch der aktuelle Stand der Wunderline-Untersuchungen wurde mit den 45 Gästen aus dem Norden von Deutschland und den Niederlanden ausgetauscht. In Workshops wurde ein Brainstorming darüber abgehalten, wie sich die Anschlussmobilität in der Region verbessern lässt. In einem World-Café-Setting diskutierten die Teilnehmer die Verbesserung des Fahrplans, Integration des Auto- und Fahrradverkehrs, Bus und alternative Formen des öffentlichen Personenverkehrs sowie Marketing und Fahrgastverhalten. Mit Sicherheit ein inspirierender Tag, dessen Ergebnisse sicherlich eine Fortsetzung erhalten.

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