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Die Provinz Groningen, das Land Niedersachsen, die Freie Hansestadt Bremen, das niederländische Ministerium von Infrastruktur und Umwelt, DB Netz AG und ProRail arbeiten im Wunderline-Projekt eng zusammen. Ihr Ziel ist es, die Qualität der Bahnverbindung zwischen Bremen und Groningen aufzuwerten und dadurch zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stärkung des nordwestdeutschen und des niederländischen Grenzraums beizutragen. 2016 wurde ein Lenkungsausschuss einberufen, in dem die oben genannten Partner vertreten sind.

Unter der Leitung von Lenkungsausschuss-Vorsitzende Fleur Gräper und Mitglied Daniela Behrens wurden im März zwei Treffen jeweils eins an Deutscher und Niederländischer Seite, um Entscheidungträger entlang der Strecke über die Ergebnisse der Untersuchung zum Schienengüterverkehr und dessen Position im Rahmen des Wunderline-Projekts umfassend zu informieren. Darüber hinaus wurden Informatioen mitgeteilt über die aktuellen Entwicklungen in Sachen Verkehrspotenzial, die gesellschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse sowie die laufende qualitativ-sozioökonomische Untersuchung.

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